Hof­fen ist der schlech­tes­te Er­satz fürs Tun.“ (aus Si­zi­li­en). Ge­mein­sam sor­gen wir da­für, dass Ihr Un­ter­neh­men ge­winn­brin­gend wei­ter­ge­führt wer­den kann – auch wenn Sie plötz­lich und un­er­war­tet für län­ge­re Zeit aus­fal­len.

Vor­sor­ge be­deu­tet Si­cher­heit. Als Un­ter­neh­mer tra­gen Sie gro­ße Ver­ant­wor­tung – für Ihre Fa­mi­lie, Ihr Un­ter­neh­men, Ihre An­ge­stell­ten, Ihre Ge­schäfts­part­ner. Schüt­zen Sie die­se, in­dem Sie vor­sor­gen! Mit ver­schie­de­nen Voll­mach­ten (Ge­ne­ral­voll­macht, Vor­sor­ge­voll­macht / Be­treu­ungs­ver­fü­gung, Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung) be­stim­men Sie selbst, wer im Scha­dens­fall wel­che Ent­schei­dun­gen an Ih­rer Stel­le bzw. für Sie tref­fen darf. Ge­mein­sam mit Ih­nen er­stel­len wir alle be­nö­tig­ten Voll­mach­ten mit größ­ter Sorg­falt. Au­ßer­dem prü­fen wir die­se in re­gel­mä­ßi­gen Ab­stän­den, ob die Be­stim­mun­gen noch ak­tu­ell und rechts­kräf­tig sind.

Si­chern Sie Ihre Selbst­be­stim­mung und Ihre Un­ab­hän­gig­keit! Im Scha­dens­fall sind nicht au­to­ma­tisch die nächs­ten Ver­wand­ten be­fugt, Ent­schei­dun­gen an Ih­rer Stel­le oder für Sie zu tref­fen. Liegt kei­ne Vor­sor­ge­voll­macht vor, so wird zu­nächst ein ge­richt­li­ches Be­treu­ungs­ver­fah­ren er­öff­net. Im Rah­men ei­nes sol­chen Ver­fah­rens wird dann ein Be­voll­mäch­tig­ter be­stimmt. Die­ser wird häu­fig aus dem en­ge­ren Fa­mi­li­en­kreis ge­wählt – es kann aber auch ein fa­mi­li­en­frem­der, ge­setz­li­cher Ver­tre­ter ein­ge­setzt wer­den.
In je­dem Fall dau­ert das ge­richt­li­che Ein­set­zen ei­nes Ver­tre­ters eine ge­wis­se Zeit. Kurz­fris­ti­ges Han­deln und schnel­le Ent­schei­dun­gen sind in die­sem Fall nicht mög­lich. Au­ßer­dem müs­sen die vom Ge­richt ein­ge­setz­ten Ver­tre­ter dem Ge­richt Re­chen­schaft über ihr Han­deln ab­le­gen. Grö­ße­re Aus­ga­ben müs­sen zu­nächst ge­neh­migt wer­den. Auch bei der Art der Un­ter­brin­gung des Hilfs­be­dürf­ti­gen hat das Ge­richt Mit­spra­che­recht.

Klar­heit und ge­re­gel­te Ver­hält­nis­se im Erb­fall. Ne­ben der ge­rech­ten Ver­tei­lung des Pri­vat­ver­mö­gens si­chern Tes­ta­ment und Erb­ver­trag ei­nes Un­ter­neh­mers die Un­ter­neh­mens­nach­fol­ge. So kann das Un­ter­neh­men rei­bungs­los wei­ter­ge­führt und exis­ten­ti­el­le Kri­sen für die Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie, Mit­ar­bei­ter und Ge­schäfts­part­ner ver­mie­den wer­den. Wir un­ter­stüt­zen Sie bei der Er­stel­lung al­ler be­nö­tig­ten Un­ter­la­gen und set­zen die hier fest­ge­hal­te­nen Be­stim­mun­gen für Sie durch.

Un­se­re Vor­sor­ge-Leis­tun­gen auf ei­nen Blick:
  • Er­stel­len und Ver­wal­tung al­ler be­nö­tig­ten Voll­mach­ten
  • Er­stel­len und Ver­wal­tung von Un­ter­neh­mer­tes­ta­ment und Erb­ver­trag
  • Tes­ta­ment­voll­stre­ckung
  • Nach­lass­ver­wal­tung
  • Treu­hand­tä­tig­keit